Wir bleiben WACHSAM!!!

Wir bleiben WACHSAM!!!

Beitragvon rebecca » Do Apr 26, 2007 11:33 am

Wir bleiben wachsam


Daß die Stadt Dortmund in Gemeinschaft mit der Stadt Lünen erneut den Ver-such unternehmen wird, in der Brechtener Niederung Gewerbe anzusiedeln, ist fast so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Wenn unsere Stadt in gut 15 Jahren, anläßlich der dann erneut fälligen Überar-beitung des FNP, wieder mit einer Bebauung in unserem LaSchaSchuGeb. lieb-äugelt, ist wahrscheinlich dann für die hier lebenden Bauern und kleinen Betrie-be keine existentielle Sicherheit mehr gewährleistet. Wir werden also wachsam bleiben müssen.

Zur Verdeutlichung:
In den vergangenen Jahren haben die von der Brechtener Niederung wirtschaft-lich abhängigen Unternehmen teilweise große Summen in ihre Betriebe inves-tiert. Bis in die jüngste Vergangenheit wurden neue Kuhställe errichtet, Höfe umstrukturiert, Reitanlagen gebaut usw., von den Eigentümern also Millionen-Beträge investiert.

Dies alles geschah in der sicheren Erwartung, auch weiterhin im Umfeld unseres immer noch stark bäuerlich geprägten Vorortes eine sichere berufliche Zukunft zu haben, aber leider ohne zuvor von den Verantwortlichen unserer Stadt auch nur die geringsten Hinweis erhalten zu haben, daß sich daran etwas ändern könnte!

Bleibt zu hoffen, daß unsere Stadtplaner künftiges Vorgehen so gestalten, daß die so oft und viel gepriesene Bürgernähe deutlich erkennbar wird. Es darf ein-fach weiterhin nicht so egoistisch agiert werden, daß auch ein Blinder mit Krückstock fühlt, daß die Stadt Dortmund für unser Dorf Brechten, und nur um das geht es hier an dieser Stelle, völlig andere Ziele verfolgt.

Natürlich beobachten wir weiterhin sehr genau, was sich bei unseren Lüner Mit-streitern der Bürgerinititative „Stoppt den Landschaftsfraß“ tut und werden, falls es nötig wird, auch gemeinsam kämpfen.

Besonders wachsam sind wir derzeit in Sachen

• „geplante Windräder“


auf den Hönninghauser Feldern. Das ist ein Landschaftsgebiet, das zu Lünen
gehört und direkt an den Dortmunder Teil der „“Brechtener Niederung“ grenzt. Gelegen ist es ungefähr gegenüber Westermanns Knapp, an der B 54 und den Lünern besser bekannt unter „Wethmar Heide Ost“. Siehe dazu un-seren nächsten Beitrag aus der April-Bürgerfunk-Sendung 05, der ab 27. Ap-ril nachzulesen ist.
rebecca
 
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